Kleines Lexikon der Brautstraußformen

Der Brautstrauß ist das wichtigste Accessoire, um deinen Braut-Look glanzvoll in Szene zu setzen. Bei den Brautstrauformen ist heute theoretisch alles möglich, allerdings solltest du beachten, dass die Blumenkreation zu dir und deiner Persönlichkeit passen muss. Außerdem sollte dein Brautstrauß mit Stil, Schnitt sowie den Details deines Brautkleides harmonieren. Wir zeigen dir die gängigsten Brautstraußformen…

Brautstraußform: Biedermeier

Biedermeier 1 Alena Ozerova_shutterstock_18504505

Sie ist der absolute Klassiker unter den Brautstraußformen: klein, handlich und kuppelförmig. Der Blumenwahl sind keine Grenzen gesetzt, der Stiel kann mit Krepp oder Tüll hübsch umwickelt und mit Perlen oder Strass verziert werden.

Tipp: Eine spezielle Bindung ermöglicht es, dass der Strauß beim Werfen in mehrere kleine Einzelsträuße zerfällt: so können gleich mehrere unverheiratete Frauen den begehrten Fang machen.

Brautstraußform: Wasserfall

Wasserfall 1 Ilia Chungurov_shutterstock_103753061

Ein Strauß in Wasserfallform ähnelt, wie der Name bereits verrät, einem Wasserfall aus Blüten. Die Basis ist auch hier rund, jedoch wird mit Hilfe von Draht ein Teil der Blumen so arrangiert, dass eine abfließende Form entsteht.

Brautstraußform: Tropfen

Tropfen 1 Ekaterina Pokrovskaya_shutterstock_79124734
Ein tropfenförmiger Brautstrauß wirkt besonders elegant und ähnelt stark der Form des Wasserfallstraußes. Einziger Unterschied: Die Tropfenform läuft am Ende spitz zu.

Brautstraußform: Zepter

Zepter 1 Ilia Chungurov_shutterstock_103757939
Diese Form ist eine der extravaganteren unter den Brautstraußformen: Das besondere Merkmal der Zepterform ist neben dem runden bzw. kugelförmigen Kopf des Straußes vor allem sein extralanger Stiel. Dieser wird häufig durch lange Bänder, Perlen oder Kristalle verziert.