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Die 10 schönsten Safari-Ziele für die Flitterwochen 2018-05-15T16:03:42+00:00

Die 10 schönsten Safari-Ziele für die Flitterwochen

Unendliche Weite und üppige Vegetation, besiedelt von exotischen Tieren – mehr Natur gibt es nicht. Safari-Fans aus aller Welt pilgern regelmäßig zu den Naturparadiesen unserer Erde. Das Reiseportal HolidayCheck.de hat zehn der schönsten Nationalparks mit Safari-Feeling zusammengestellt. Lasst euch inspirieren zu einmaligen Flitterwochen, die euch ewig in Erinnerung bleiben werden.

Flitterwochen im Nationalpark

Volodymyr Burdiak / shutterstock.com

Krüger Nationalpark in Südafrika / Afrika

Als größtes Wildschutzgebiet Südafrikas rühmt sich der Park mit einer Vielzahl an freilebenden Tieren: Fleckenhyänen, exotische Impalas und Streifengnus leben hier gemeinsam mit außerge­wöhnlichen Vogel- und Reptilienar­ten. Sogar die „Big Five“, also Löwe, Leopard, Elefant, Nashorn und Büffel finden in der Steppen-Oase ihr Zuhause.

Kilimanjaro Nationalpark in Tansania / Afrika

Stolz ragt er empor, Afrikas höchster Berg: Mount Kilimanjaro. Den Gipfel ummantelt eine bizarre Winterland­schaft aus Schnee und Eis. Die Aus­läufer gehen in dicht bewaldetes Land über und schaffen ein Refugium für Elefanten, Büffel und Leoparden. Wer den mehrtägigen Aufstieg wagt, wird mit unvergleichlicher Aussicht über das majestätische Afrika belohnt.

Kilimanjaro Nationalpark

Volodymyr Burdiak / shutterstock.com

Kakdu-Nationalpark im Nordterritorium / Australien

Im Norden Australiens erstreckt sich das Weltnatur- und Kulturerbe um den Alligator River. Wie der Flussname erahnen lässt, sind hier besonders viele Krokodile heimisch. Zu außer­gewöhnlichen Tierarten und großar­tigen Landschaftszügen reihen sich die schönsten und umfangreichsten Felsmalereien der Welt.

Shaba Nationalreservat in Kenia/ Afrika

Tiefe Schluchten, beeindruckende Was­serfälle und der vulkanische Berg Shaba machen diesen Park einzigartig. Elefan­ten, Leoparden, Gazellen und Giraffen tummeln sich in den feuchten Ufer­regionen des Uaso Nyiro-Flusses, der Lebensader des Parks. Das Gewässer selbst bietet Flusspferden, Krokodilen und etlichen Vogelarten Lebensraum.

Nationalpark Tsingy de Bemaraha in Madagaskar / Afrika

Über 60 Meter hoch ragen Kalksteinna­deln in den afrikanischen Himmel und formen ein gigantisches Gebirge. Die geologische Wunderwelt ist umgeben von madagassischem Trockenwald mit über 600 einmaligen Pflanzenarten. Auf­merksame Tierfreunde können hier Be­kanntschaft mit Lemuren, Ringelschwanz­mungos und Schildkröten machen.

Amazonas-Nationalpark Pantanal in Brasilien / Südamerika

Willkommen im „Reich des Wassers“, dem größten Feucht- und Schutzgebiet der Erde. Einzigartig ist nicht nur die bedeutende Rolle für ein gesundes Welt-Ökosystem, sondern auch die Dichte an Tieren. Fische, Otter, Reptilien, Raubtiere und über 35 Millionen Kaimane sind nur einige der tierischen Bewohner des artenreichen Feuchtbiotops.

Serengeti Park in Tansania / Afrika

„Serengeti darf nicht sterben“ – Bern­hard Grzimeks Meisterwerk öffnete die Herzen der Zuschauer und ihr Be­wusstsein für Tansanias ältesten Natio­nalpark. „Das endlose Land“ (Überset­zung aus der Sprache der Massai) ist Weltnaturerbe der UNESCO und einer der größten Schätze der Erde. Der Park ist Lebensraum für mehr als drei Milli­onen Tiere. Sie ziehen jährlich bei gro­ßen Tierwanderungen auf der Suche nach Nahrung durch die Steppe.

Table Mountain National Park in Südafrika / Afrika

Als Wahrzeichen Südafrikas thront der Tafelberg über Kapstadt. Er ist gleichzeitig Teil dieses wunderschönen Naturparks. Vom Signal Hill im Norden bis zur Küste der Kap-Halbinsel erstreckt sich das Ge­biet auf 220 Quadratkilometer. Bekannt ist der Park vor allem für seine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt mit Pavianen, An­tilopen, Reptilien und Meeresvögeln.

Tsavo-Ost Nationalpark in Kenia / Afrika

Weite Dornbuschsavanne und rote Elefanten inspirierten schon die Autoren von „König der Löwen“. Die farbigen Dickhäuter sind die Attraktion des Parks: Zum Schutz vor Insekten und der Sonne bedecken sie sich mit einer Schicht der eisenhaltigen roten Erde. Kontraste zur dürren Savanne bilden die dichten Wälder entlang der Flüsse Galana, Athi, Tiva und Voi samt ihrer Einwohner, den Flusspferden und Krokodilen.

Elefanten in Afrika

Igor Janicek / shutterstock.com

Uluru-Kata Tjuta Nationalpark im Nordterritorium / Australien

Mitten im Nirgendwo ragt der gigantische Sandsteinfelsen Uluru aus der Erde empor. Wer die Fahrt durchs Outback auf sich nimmt, wird belohnt: Bei Sonnenauf- und Untergang strahlt der Felsen glutrot und bietet dem Betrachter ein einmaliges Licht- und Farbenspiel. Das karge Gebiet wird von zahlreichen Tierarten bewohnt: Kängu­rus, Wallabys, Dingos und Opossums sorgen für Australien-Feeling pur.