Tipps für den Junggesellenabschied

Falls der Junggesellenabschied nichts mit den üblichen und oft auch peinlichen Späßchen, an deren Schluss meist ein Stripper erscheint, zu tun haben soll, gibt es hier ein paar Tipps für Alternativen, die den Abend trotzdem unvergesslich machen.

Wie wäre es zum Beispiel damit, den Tag nach dem Aufstehen aus dem Luxusbett zuhause, womöglich gefunden bei Stilbetten, erst einmal in einem Day-Spa-Programm mit einer schönen Maske und einer Massage zu starten.

Morgens ein Glas Schampus und dann…

Den Morgen mit einem kleinen Schluck Schampus zum Frühstück zu beginnen und mit den Mädels ins Umland zum Picknick oder bei entsprechendem Budget auch zu einem Kurztrip nach Barcelona oder Amsterdam zu fahren, wären natürlich auch angemessene Alternativen. Beim Alkohol tagsüber heißt es jedoch aufpassen, schließlich soll die Energie ja auch noch für den Abend reichen.

Wer lieber in der eigenen Stadt bleibt und Freundinnen mit kleinen Kindern hat, sollte vielleicht darum bitten, dass sich an diesem Tag vielleicht die Oma darum kümmert. Nichts ist für die Braut an einem solchen Tag frustrierender, als wenn sich alles um die Kleinen dreht. Die Braut steht schließlich im Mittelpunkt.

Apropos Mittelpunkt: Ein Fotoshooting darf natürlich nicht fehlen. Natürlich sollte vorab das Make-Up und Haar perfekt gerichtet werden. Anstatt jedoch selbst zu knipsen, darf es an diesem besonderen Tag auch ein Abstecher im professionellen Fotostudio sein. Ausgefallen, aber nicht weniger aufregend wäre auch ein Abstecher in ein Tonstudio, um gemeinsam mit den Mädels einen Song aufzunehmen.

Danach könnte es dann zur Einleitung des Abends in ein feines Restaurant gehen. Es muss natürlich nicht wieder der übliche Italiener sein. Eine kleine Weinprobe im spanischen oder französischen Restaurant ist sicher auch stilvoll und hebt vor allem die Stimmung.

Pub Crawl, Partyschiff oder Clubbing?

Frisch gestärkt nach dem Restaurantbesuch gilt es nun die letzte Nacht vor der Hochzeit zu feiern. Im Sommer gibt es naturgemäß wesentlich mehr Alternativen. So könnte zum Beispiel eine Nacht auf einem Partyschiff gebucht werden, anstatt in eine der üblichen Karaoke-Bars zu gehen. Etwas rustikaler, jedoch mindestens genauso lustig kann eine Pub Crawl-Tour mit möglichst viel Live-Musik sein. Ansonsten bieten sich auch die Clubs der Stadt an, um der Tanzlust freien Lauf zu lassen und nebenbei noch ein paar Cocktails auszuprobieren.

Zu beachten ist jedoch, dass manche Clubs keine Kostümierungen zulassen. Wer darauf keine Lust hat, kann natürlich auch einen ausgefallenen Spieleabend oder eine Dessous- oder Pyjamaparty zu Hause veranstalten und die Cocktails selbst anrichten. Ein wenig verrückt darf es schließlich schon sein an so einem besonderen Tag. Wichtig für die vorbereitenden Mädels ist in jedem Fall, dass die Wünsche der Braut besonders berücksichtigt werden. Sie könnte zum Beispiel vor dem Junggesellenabschied nach fünf Dingen gefragt werden, über die sie sich besonders freuen würde.