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Tipps zum Verlobungsringkauf 2018-03-23T09:48:48+00:00

Herr der Ringe – Tipps zum Verlobungsringkauf

Wenn du möchtest, dass dein Schatz bis ans Ende deiner Tage nur dir ganz alleine gehört, dann put a ring on it! Wir verraten dir, wie du mit deiner Wahl brillierst!

Verlobungsring Übergabe

Syda Productions / shutterstock.com

Step 1: Anschleichen

Welche Art von Ring mag sie?

Wenn du aufmerksam bist, wirst du bemerken, dass deine Freundin mehr Winks mit dem Zaunpfahl gibt, als du vermutest hättest. Sonst hilft dir der Rat einer guten Freundin.

Wie sieht der klassische Verlobungsring aus?

Der Klassiker ist ein Solitärring mit sechsteiliger Fassung, alternativ mit 4er-Krappenfassung, Zargenfassung oder ein Spannring.

Verlobungsring von Cartier

Wie kommst du an die richtige Ringgröße?

In Deutschland wird der Verlobungs- und auch Ehering traditionell am Ringfinger der linken Hand getragen, da diese dem Herzen am nächsten ist. Wenn du deine zukünftige Verlobte mit deinem Antrag überraschen willst, besorge dir heimlich ihre Ringgröße. Nimm dazu in einem unbemerkten Augenblick einen Ring, den sie am besagten Finger trägt, aus ihrem Schmuckkästchen und zeichne den Innendurchmesser auf ein Blatt Papier. Alternativ kannst du den Ring auf deinen kleinen Finger ziehen und dir die Höhe merken, auf der er stecken bleibt.

Ein Schatz von unbezahlbarem Wert?

Von etwa 200 Euro für einen schönen Solitärring aus Silber bis hin zu 20.000 Euro und mehr für einen wirklich besonderen Brillanten ist budgetmäßig alles drin. Finde einen Mix aus ihrem Geschmack und deinen finanziellen Möglichkeiten und ihr werdet beide glücklich mit der Wahl sein.

Step 2: Umringen

Welches Material, welcher Diamant? Die Auswahl ist groß – wähle einen Ring zum Niederknien.

Material

Ob Silber, Platin, Palladium, Edelstahl, Titan oder Gold – das Material des Verlobungsringes sollte wie auch das der Trauringe ein ganzes Leben formschön bleiben und daher robust genug sein. Da reines Gold für die Schmuckverarbeitung zu weich ist, wird es zum Beispiel mit Silber oder Kupfer versetzt. Diesen Vorgang nennt man Legieren. Das edelste Schmuckgold hat 18 Karat. Dies entspricht einem Feingoldanteil von 75 Prozent.

Diamant

Die vier Cs eines Diamanten – dafür stehen sie:

Carat (Karat)
Je größer der Diamant, desto höher ist die Karatzahl (1 Karat = 0,2 Gramm). Ergo: hochkarätige Diamanten sind seltener und daher teurer.

Clarity (Reinheit)

Von lupenrein bis hin zu groben, mit bloßem Auge sichtbaren Einschlüssen – je makelloser, desto hochwertiger ist der Diamant.

Colour (Farbe)

Hier gibt es verschiedene Farbabstufungen, die international festgelegt sind. Je farbloser der Diamant, desto wertvoller.

Cut (Schliff)

Durch den perfekt proportionierten Schliff kann das gesamte Licht, das in den Diamanten fällt, reflektiert werden. So entsteht das magische Funkeln – auch in ihren Augen.

Step 3: Aus der Fassung bringen

Im Gegensatz zu deiner Liebsten sollte der Ring sicher in seiner Fassung bleiben: Zargen-, Pavé-, Krappenfassung & Co. … die Möglichkeiten sind auch hier vielfältig und verleihen dem Diamanten sowie dem gesamten Ring einen jeweils anderen Look. Lass dich von deinem Juwelier beraten!

Verlobungsring von amaredo

Verlobungsring mit Steinen

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