Perfekt gestylt auf die Hochzeit

Auf der Hochzeit ist die Braut die Schönste. Damit das auch wirklich gelingt, greifen die Kosmetikerinnen und Friseure gerne in ihre Trickkiste. Jede Frau besitzt kleine Schönheitsfehler, die sich geschickt kaschieren lassen. Auch die Frisur spielt bei der Gesamterscheinung eine große Rolle. Mit der richtigen Vorbereitung ist die Braut fit für ihren fulminanten Auftritt.

Arayeh Make Up & Hair

Romantisch, klassisch, modern oder extravagant?

Zuerst einmal ist es wichtig, dass das Styling zum Typ passt. Außerdem muss der Braut das Outfit gefallen. Es fällt sehr schnell unangenehm auf, wenn sich ein Mensch nicht mit der ihm zugeteilten Rolle identifizieren kann. Nur wenn Typ und Styling zusammenpassen, besitzt die Braut die Ausstrahlung, die sie so wunderschön macht. Es gibt beim Hochzeitsoutfit verschiedene Stilrichtungen. Die einen mögen es romantisch verspielt, die anderen schlicht und elegant und wieder andere legen Wert auf Extravaganz und heiraten am liebsten im futuristischen Look. Ganz egal, für welchen Stil sich die Braut entscheidet, sie ist im Idealfall immer der glanzvolle Mittelpunkt der feiernden Gesellschaft. Steht fest, welchen Stil man pflegen möchte, dann geht es an die Auswahl der Kleidung. Auch die Brautaccessoires sind sehr wichtig. Sie bilden sozusagen das i-Tüpfelchen des Stylings. Nur wenn alles perfekt zusammenpasst, das Kleid, die Accessoires, das Make-up und die Frisur, entsteht ein harmonisches Gesamtbild.

Die beliebten Klassiker

Es gibt einige Styling-Klassiker, die immer gut ankommen. Dazu gehört zum Beispiel der französische Zopf. Er eignet sich aus verschiedenen Gründen besonders gut für die Hochzeit. Zum einen handelt es sich um eine aufwändige und nicht alltägliche Frisur, zum anderen wirkt der französische Zopf sehr attraktiv. Das Besondere an diesem Zopf ist, dass die seitlichen Haare Strähne für Strähne eingeflochten sind und sich somit ein attraktives Grätenmuster bildet. Auf dieser Flechtweise basieren viele raffinierte Frisuren, denn der französische Zopf muss nicht unbedingt am Hinterkopf gerade hinunterführen. Die Flechtmethode lässt sich auch für seitliche Zöpfe und Haarkränze verwenden. Selbst filigrane Frisuren mit mehreren Zöpfen sind möglich. Wer an einen französischen Zopf denkt, hat automatisch lange Haare im Sinn. Die Flechtfrisur gelingt aber auch bei mittellangem Haar. Je nach Stil verschönern Blumen oder glitzernde Schmuckstücke das kunstvolle Flechtwerk.

Der letzte Schliff: das Make-up

Sitzt die Frisur, dann geht es ans Make-up. Von Vorteil ist ein möglichst natürliches Aussehen. Die Braut sollte zwar attraktiv, aber nicht überschminkt auf dem Fest erscheinen. Das gelingt einer professionellen Kosmetikerin am besten. Sie weiß ganz genau, wie man Hautunreinheiten und unvorteilhaft wirkende Stellen auf eine möglichst unauffällige Art und Weise kaschiert und die Vorzüge am besten hervorhebt. Um keine unangenehme Überraschung zu erleben, lohnt sich ein Probetermin. Die Braut kann dann sehen, wie sie an ihrer Hochzeit aussieht und sich für die ein oder andere Variante entscheiden. Vielleicht ist es sogar möglich, das Hautbild bis zum großen Fest deutlich zu verbessern. Pflegecremes und Gesichtsmasken helfen, Pickel und Unebenheiten zu beseitigen. Die Haut wirkt infolgedessen ebenmäßiger und weicher. Diese Vorbereitung bildet somit die Basis für das spätere Styling.

Fazit: Damit die Braut auch wirklich etwas hermacht, lohnt sich ein aufwändiges Styling. Im Idealfall übernehmen diese Aufgabe Profis, die ganz genau wissen, wie man aus dem jeweiligen Typ das Beste macht.

Foto: Arayeh Make Up & Hair