Gästeliste für deine Hochzeit

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Gästeliste für deine Hochzeit 2017-11-10T11:18:40+00:00

Gästeliste für deine Hochzeit

Durchdacht planen: Die Gästeliste für deine Hochzeit

Wen laden wir zu unserer Hochzeit ein? Diese Frage solltet ihr euch rechtzeitig stellen, denn die Gästeliste ist ein wichtiges Hilfsmittel bei der Planung eurer Traumhochzeit!

Hochzeit mit vielen Hochzeitsgästen im Freien

Evgheni-Lachi / shutterstock.com

Wie stellt ihr euch eure Hochzeit vor? Träumt ihr von einer kleinen, aber feinen Feier in einer eleganten Hochzeitslocation mit exklusiven Gaumenfreuden, wollt ihr die größte Party eures Lebens feiern oder ist es euch gar nicht so wichtig, wo und wie ihr feiert, solange ihr diesen Tag mit den Menschen genießen könnt, die euch am Herzen liegen? Du und dein Zukünftiger solltet zu Beginn eurer Planung gemeinsam besprechen, welche Erwartungen ihr an euren großen Tag habt und wo eure Prioritäten liegen.

Liegt euer Augenmerk besonders auf Location, Catering und Co., gibt es unter Umständen Einschränkungen, was die Zahl der Gäste betrifft, beispielsweise weil der Festsaal nur über eine bestimmte Zahl an Sitzplätzen verfügt oder weil euer Budget es nicht erlaubt, mehr als eine bestimmte Anzahl an Gästen zu verköstigen. Wenn es euch jedoch vor allem wichtig ist, euer Glück mit möglichst vielen Menschen teilen zu können, so solltet ihr die Gästeliste als Grundlage für jede weitere Planung gleich zu Beginn eurer Vorbereitungen erstellen. Denn dann richtet sich jedes Detail eures Festes nach der Zahl eurer Gäste.

Um eure Gästeliste zusammenzustellen, könnt du und dein Verlobter ein Treffen mit beiden Elternpaaren arrangieren: Dabei schlägt jeder Gäste vor und anschließend wird die Notwendigkeit einzelner Einladungen diskutiert. Sicherlich werdet ihr euch nicht in allen Punkten der Liste einig sein, eure Eltern können jedoch eine wertvolle Hilfe sein, beispielsweise wenn es darum geht, die Verbindung zu entfernten Verwandten zu definieren und ihre Adressen ausfindig zu machen.

Ganz gleich, wie viele Gäste ihr empfangen könnt, meist gibt es noch mehr Menschen, die ihr gerne einladen wollt (oder solltet). In diesem Fall überlegt euch, ob es eine Möglichkeit gibt, euer Fest in verschiedene Elemente zu unterteilen. Ladet beispielsweise nur engste Freunde und Verwandte zur standesamtlichen Trauung und zum Festessen, weniger enge Verwandte, Bekannte und Kollegen zum Sektempfang nach der kirchlichen Trauung und eure Freunde zur abendlichen Party mit Büfett. Wichtig ist, dass ihr auf eurer Einladung deutlich macht, zu welchem Teil der Feier ihr den jeweiligen Gast willkommen heißen möchtet. Sollte eure Hochzeitsplanung eine Unterteilung dieser Art nicht zulassen, könnt ihr auch in Erwägung ziehen, einen Polterabend zu feiern, an dem alle Menschen teilnehmen können, die ihr nicht zu eurer Hochzeit einladet.

braut.de-Tipp für die Gästeliste:

Behaltet den Überblick, indem ihr eine Excel- oder Word-Tabelle mit allen Namen, Adressen und Telefonnummern eurer Gäste anlegt. Dort könnt ihr auch den Versand der Hochzeitskarten sowie Zu- und Absagen einfach festhalten. Notiert außerdem Besonderheiten wie Lebensmittelunverträglichkeiten oder den Bedarf eines vegetarischen oder veganen Menüs – und nach der Hochzeit, von wem ihr welches Geschenk erhalten habt. So könnt ihr bei eurer Danksagung individuell darauf eingehen.