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Ein Unikat am Finger 2018-02-01T12:46:37+00:00

Ein Unikat am Finger

Die meisten Brautpaare entscheiden sich dazu, Trauringe zu tragen, um dadurch ihre Verbundenheit nach außen zu demonstrieren. Der Trauring ist ein Zeichen für die Ewigkeit und hat bereits eine lange Tradition. Noch relativ unbekannt ist die Möglichkeit, sich seine Ringe selbst herstellen zu können.

Goldsea24

Wünsche im Vorgespräch besprechen

Kurse, in denen man seine Trauringe selbst schmieden kann, werden von einigen Goldschmiedeateliers oder Juwelieren angeboten. Es handelt sich hierbei um Kurse, die einen oder zwei Tage dauern und die gemeinsam mit anderen Paaren absolviert werden. Dabei verbringt das zukünftige Ehepaar bereits einige schöne Stunden zusammen und schmiedet gemeinsam das Zeichen für die Ewigkeit.

In der Regel wird bei dem Juwelier ein Vorgespräch geführt, bei dem die Wünsche des Paares besprochen werden. Braut und Bräutigam wählen aus den verschiedenen Materialien das gewünschte aus, aus dem sie während des Kurses ihre Ringe herstellen. Nicht nur Platin, Gelbgold oder Weißgold stehen häufig auf dem Wunschzettel, auch Rotgold oder Roségold werden häufig gefragt. Soll ein Brilliant eingefasst werden oder Muster eingraviert werden, muss der Anbieter dies jetzt wissen, um den Preis des Ringes berechnen zu können.

Es scheint, dass man durch das Herstellen seiner eigenen Ringe Geld sparen könnte, dies ist jedoch oft nicht der Fall. Die Kosten für den Kurs liegen oft um die 150 Euro pro Paar, hinzu kommen die Materialkosten, die man bezahlen muss. Im Kurspreis enthalten, sind in der Regel die Innengravur der Ringe durch den Goldschmied, Getränke während der Kursdauer und Etuis, in denen man die Ringe aufbewahren kann. Möchte man einen schönen, aber gleichzeitig günstigen Ring besitzen, sollte man sich die Trauringe von Goldsea24 ansehen.

Den Rohling in Form bringen

Im Kurs erhalten die Teilnehmer den Rohling, den sie bearbeiten müssen. Mit verschiedenen Werkzeugen werden sie in Form gebracht und anschließend sorgfältig poliert. Die filigranen Arbeiten wird der Juwelier allerdings selbst durchführen, damit ein hochwertiges Exemplar entsteht. Auf keinen Fall wird das Brautpaar unzufrieden und mit einem schlecht gestalteten Ring den Kurs verlassen. Sind Nachbesserungen notwendig, werden sie vom Kursveranstalter durchgeführt. In jedem Fall erhält man demnach den Ring, den man sich bei der eigenen Hochzeit gerne gegenseitig an die Ringfinger steckt.

Ring für den Partner schmieden

Allerdings darf man bei den selbst geschmiedeten Ringen nicht vergessen, dass man mit ihnen ein wirkliches Unikat in den Händen hält. Einige Paare nutzen die Gelegenheit und stellen den Ring für ihren Partner her. So trägt man einen Ring, der mit viel Liebe hergestellt wurde. Zusätzlich hat man die Erinnerung an einen schönen Tag, die sich andere Paare nicht teilen können.

 

Bildquelle: FLickr.com @ Skley (CC BY-ND 2.0)