Die Wahl der richtigen Bettwäsche in der Hochzeitsnacht

Für viele Verheiratete ist die erste Nacht als vermähltes Paar die Nacht aller Nächte. Noch Jahre danach schauen viele Paare auf diese erste gemeinsame Nacht und schwelgen in Erinnerungen. Grund könnten auch die Umstände der feierlichen Ausschweifungen sein, die man ebenfalls unmittelbar mit der ersten Nacht verbindet. Die Hochzeit an und für sich ist im Vorfeld bereits gut und strukturiert durchgeplant. Schließlich müssen auch alle individuellen Traditionen und Bräuche berücksichtigt werden. Neben der kirchlichen Zeremonie, dem Foto-Shoot und der Feierlichkeiten im Anschluss, ist natürlich die gemeinsame Nacht zu zweit meist an der Örtlichkeit der Hochzeit gekoppelt. Das Brautpaar hat in der Regel immer das luxuriöseste Zimmer. Viele Veranstalter wissen um diese Umstände und haben natürlich passende Suiten parat, so dass auch die Hochzeitsnacht für das Brautpaar unvergessen bleibt.

Hochzeitsnacht mit Wohlfühlcharakter

Das Hochzeitspaar muss sich an dem bedeutsamsten Tag in ihrem Leben schlichtweg wohlfühlen. So obliegt es dem Hotelier dafür zu sorgen, dass es auch reibungslos über die Bühne gebracht wird. Das Zimmer per se ist natürlich Gradmesser für die eigene Wohlfühloase. Schließlich will man sich nach den Hochzeitsfeierlichkeiten schöne Gedanken machen und schlussendlich auch zur Ruhe kommen. Auch der Morgen danach sollte harmonisch beginnen und nicht mit einem Alptraum starten.

„Man ist glücklich verheiratet, wenn man lieber heimkommt als fortgeht“
(Heinz Rühmann)

Ergo ist das Zimmer im Hotel für die gute Laune verantwortlich. So will man schließlich seinem Partner mit einem Lächeln am nächsten Morgen begegnen. Viele gehen davon aus, dass das Bett primär der Anker für die finale Glückseligkeit stellt. Demnach sollte der Hotelier hier sein Hauptaugenmerk drauflegen. Das Hochzeitsbett ist immerhin auch Mittelpunkt des Zimmers. Dieses sollte ausgiebig geschmückt und schön verziert sein. In der Regel übernimmt das Hotel das Schmücken des Zimmers. Doch auch das Brautpaar selbst oder Freunde des Paares können das Zimmer und das Bett nach den eigenen Wünschen und Vorlieben gestalten. Neben kleineren Deko-Gegenständen ist die Farbgestaltung bzw. die harmonische Abrundung des Zimmers von großer Bedeutung. Schließlich wirkt sich dies unterbewusst auf die Gefühlslage des Brautpaares aus.

Gestaltung des Hochzeitszimmers für die Nacht aller Nächte

Aufgrund der vielen dekorativen Erfrischungen, sollte jedoch eines bei der Gestaltung des Zimmers im Vordergrund stehen, die Hochzeitsbettwäsche. Sie rundet schließlich den Gesamteindruck des Zimmers ab und stellt den Haupthandlungsort des Abends dar. Das Online-Portal bettwäsche.net zeigt mitunter auf, was an Möglichkeiten in puncto Hochzeitsbettwäsche bestehen. Ob hell, dunkel, schwarz oder weiß, die Wahl der Bettwäsche sollte sich den Vorlieben oder Eigenschaften des Brautpaares anpassen. Viele Brautpaare präferieren zum Beispiel die weiße Variante, da diese typischerweise noch immer für eine gewisse Reinheit und Unberührtheit steht.

Weiß, die Farbe der Reinheit. Die Farbe Weiß wird in unseren Kulturkreisen mit Neubeginn, Unschuld und das Vollkommene verbunden.

Ebenso verströmen hellere Töne der Bettwäsche eine gewisse frische Atmosphäre, die man nach den Feierlichkeiten mit Sicherheit gebrauchen kann. Etwas unkonventioneller wäre es, wenn die Bettwäsche des Brautpaares personalisiert wird, denn auch dies ist in vielen Fällen möglich. Hochzeitsembleme, „Just Married“-Schriftzüge oder die eigenen Initialen, sind heutzutage keine Seltenheit mehr und befinden sich bei Hochzeitsplanern bereits im Standard-Repertoire. Jedoch gibt es bei der Bettwäsche auch ein paar No-Gos für die Hochzeitsnacht. So wird dringend abgeraten, auf flauschige und eher altbackende Wäsche zu setzen. Schließlich ist es die Nacht der Nächte, die nicht in derartigen Vorzeichen angegangen werden sollte. Ein wenig Eleganz sollte schon sein.

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