Produkt des Monats

Jeden Monat wollen wir dich auf ein Produkt aufmerksam machen, das besonders ökologisch, sozialverträglich oder einfach nachhaltig ist.

Mai 2012: Living Nature
…ist eine Naturkosmetik-Linie aus Neuseeland: Die Produkte beinhalten einzigartig heilende und feuchtigkeitsspendende Eigenschaften neuseeländischer Pflanzen und stehen für natürliche Schönheit. Die Living Nature Serie umfasst Gesichts-, Körper- und Haarpflege, Produkte für den Mann, Spezialprodukte für empfindliche Haut, Körper- und Massageöle, Exklusivprodukte für Kosmetikinstitute und ein professionelles Make-up. Es ist eine reine Naturkosmetik, die die Anforderungen der Zertifizierung des BDIH weit übertrifft. Es werden weder Alkohol noch die erlaubten synthetischen Konservierungsmittel verwendet, dafür ein System aus ätherischen Ölen, Manukahonig und Milchenzymen.

April 2012: milch Basics
... das Label für Fairtrade Bio-Fashion und Luxushandtücher. milch hat sich weiterentwickelt. Alles hatte angefangen im Pionierrausch im September 2007 als milch Fairtrade Shirt als einer der ersten Labels in Deutschland fair gehandelte Shirts und Accessoires in Bioqualität auf den Markt brachte. milch Basics startet nun weiter durch: neue Produkte, so rein und natürlich wie die Milch selbst: Denn sie waren, sind und bleiben im Fairen Handel die konsequenteste Umsetzung von ökologischen und sozial fairen Kriterien. Jetzt bietet milch Basics Luxushandtücher in voluminöser, ultimativ flauschiger und hoch saugfähiger Qualität, erkennbar an der roten milch Fairtrade Basics Aufhängeschlaufe und dem Fairtrade- und GOTS-Siegel für Biobaumwolle.

März 2012: KOI – Kings of Indigo
Der Look: zeitlos. Die Produktion: absolut 2012. Indigo ist das neue Schwarz, aber KOI produziert so grün wie möglich. Der Fokus liegt auf Nachhaltigkeit, so erklärt sich das von KOI entwickelte Triple R-Konzept: Recycle, Repair and Re-Use (Recyceln, Reparieren und Wiederverwenden). Um die Umwelt zu schonen, verwendet KOI für die Herstellung von Hosen und Oberteilen ausschließlich recycelte Materialien. Darüber hinaus bietet KOI einen Reparatur-Service an, damit alte Jeans länger leben. Und völlig abgetragene Jeans können bei KOI zurückgegeben werden – sie werden recycelt und zu neuem Leben erweckt.

Februar 2012: modeafFAIRe
Schauen, shoppen, informieren. Die Plattform modeafFAIRe nimmt Besucher auf Endeckungsreise in die Welt der „grünen“ Mode. Welche Textilsiegel sind relevant für fair gehandelte Bio-Mode? Und welche Verarbeitungsschritte durchläuft eine Jeans? Informationen finden modeaffaire.de-Leser hierzu in der Kategorie „Ratgeber. Eine anschauliche Grafik stellt dar, was man unter der „textilen Kette“ versteht. Einzelne Schritte der Modeproduktion wie beispielsweise die „Rohstoffe“ oder die „Textilerzeugung“ können im Bild direkt angeklickt werden. Unterhalb der Grafik führen sechs weitere bebilderte Kategorien durch eine umfassende „grüne Welt“ rund um Fashion-Hersteller, Naturkosmetik, nachhaltigen Schmuck, Literaturtipps, Organisationen und Zertifikate.

Januar 2012: Alpro als „Climate Saver”
Alpro, der europäische Pionier im Bereich Entwicklung und Vermarktung von Nahrungsmitteln und Getränken auf Soja-Basis, ist das erste europäische Nahrungsmittelunternehmen, das am WWF-Programm „Climate Savers“ teilnimmt. Das Ziel dieses renommierten Programms besteht darin, Branchen und Unternehmen, die Pionierarbeit leisten, bei der Entwicklung neuer Klima- und Energielösungen zu unterstützen. Alpros Ziel im Rahmen des Programms „Climate Saver“ besteht darin, die CO2-Emissionen seiner Werke bis 2013 trotz eines erwarteten Volumenwachstums von 1/3 unterhab des Niveaus von 2008 zu halten.

Dezember 2011: Trusted-Fairtrade-Clothing
Trusted Fairtrade Clothing ist ein neues, innovatives Modeprojekt. Es basiert auf zwei Grundsätzen: dem fairen Handel mit Textilien und der Zusammenarbeit mit noch unbekannten, aber talentierten Designern. Man setzt auf die Neugierde der Menschen und versucht diese mit dem größten Maße an Transparenz zu befriedigen. Trusted Fairtrade Clothing informiert seine Kunden umfassend über die gesamte Handelskette. Die einzelnen Stationen von der Baumwollproduktion über das Spinnen, Weben, Färben etc. werden transparent aufgezeigt. So können Kunden genau zurückverfolgen, wo und unter welchen Bedingungen ihre Textilien bearbeitet wurden.

November 2011: Organic en vogue
organic-en-vogue.de ist ein Online-Magazin mit Green-Glamour für mehr Nachhaltigkeit. Vorgestellt werden die schönen Dinge des Lebens, die gleichzeitig umwelt- und sozialverträglich sind. Lese über innovative Persönlichkeiten, trendige Bio-Restaurants, ökologische Luxus-Hotels… Dieses Online-Magazin ist zudem CO2-neutral und aus den Werbeeinnahmen werden ein Kinderhilfsprojekt sowie Tier- und Umweltschutzprojekte unterstützt.

Oktober 2011: Coffee Circle
Bei Coffee Circle gibt es guten Kaffee, der auch Gutes tut, und zwar ohne erhobenen Zeigefinger. Das Berliner Start-Up verkauft Kaffee in 100 Prozent Bioqualität und möchte dabei über das bekannte Prinzip des Fair Trade hinausgehen. Die drei jungen Firmengründer verkaufen online und unter Vermeidung von Zwischenhändlern handverlesenen äthiopischen Gourmet-Kaffee an Kunden in Deutschland und Österreich. Den Kaffee haben sie selbst in Äthiopien ausgewählt. Von jedem verkauften Kilo Kaffee geht ein Euro direkt an Entwicklungsprojekte der Kaffeebauern, die Coffee Circle direkt mit den Kooperativen vor Ort abgesprochen hat.
Mit Erfolg: Das erste Projekt, eine Wasserquelle für 2000 Menschen, kann jetzt schon umgesetzt werden. Coffee Circle war in Äthiopien und hat dort den Fortschritt des ersten Projektes besichtigt.

September 2011: WeGreen
Das Internet-Portal www.wegreen.de zeigt Verbrauchern mit Hilfe einer Nachhaltigkeits-Ampel, wie ökologisch und sozial Unternehmen sind. Konsumenten können beim Online-Shopping oder mobil nach Unternehmen, Marken, Branchen, Produkten, Barcodes und Regionen suchen und erhalten eine leicht verständliche Bündelung von Bewertungen. Außerdem können Verbraucher selbst bewerten, wie sie die Nachhaltigkeit einschätzen und direkt mit dem Unternehmen in Dialog treten.

August 2011: „Bald Mami Tee“ und „Sonnenkind Baby-Tee“
Für die Zeit während der Schwangerschaft hat der Bio-Spezialist Sonnentor sein Sortiment um den „Bald Mami Tee“ erweitert. Die harmonische Mischung aus Brennnessel, Erdbeerblätter und Scharfgarbe, abgerundet durch Rosenblüten, Organgenschalen und -blüten schmeckt gut und unterstützt das seelische Wohlbefinden. Den benötigten Frischekick gibt es dank Lemongras und Zitronenmelisse. Und für alle Sonnenkinder und deren Mütter gibt es den „Sonnenkind Baby-Tee“ aus Fenchel, Anis, Kümmel und Zitronenmelisse. Schon in den letzten Wochen der Schwangerschaft ist er eine willkommene Begleitung und wohltuend in der Stillzeit. Aber auch schon ganz kleinen Babys schmeckt er und ist ideal für die kommenden Monate.

Juli 2011: „Zeig Deine grüne Seele”
Entdecken, sich austauschen, inspirieren lassen. Die Website www.zeig-deine-grüne-seele.de bringt deutschlandweit Menschen zusammen, die eines gemeinsam haben: der Natur und damit auch ihrem Umfeld mit vielfältigen Projekten etwas Gutes zu tun. Auf der interaktiven Plattform der Initiative „Zeig Deine grüne Seele“ haben Projekt-Verantwortliche die Möglichkeit, ihr Aktion der Öffentlichkeit vorzustellen. Des Weiteren ist sie Anlaufstelle für Menschen, die ein Projekt unterstützen möchten und Inspirationsquelle für alle, sich ebenso zu engagieren. Die Besucher erwartet auf der übersichtlich gestalteten Website ein umfangreiches Informationsangebot rund um die Initiative und ihre Projekte. Eine Google Maps Deutschlandkarte bietet einen Überblick aller eingereichten Projekte und lädt zum Stöbern und Entdecken ein. Die Postleitzahlensuche erleichtert die schnelle Suche nach Aktionen in der eigenen Region.

Juni 2011: Fair Trade Shop
Münchens erster „Fair Trade Shop“ lädt seit 27. Mai in den Stachus-Passagen zum zukunftsfähigen, genussvollen Einkauf. Mit ausgewählten Geschenkideen, Wohnaccessoires, Kleidung und Lebensmitteln aus Fairem Handel bietet das Fachgeschäft Kunden, die Produkte mit „Mehrwert“ suchen, eine modern gestaltete Einkaufsmöglichkeit in zentraler Lage. Die Gründer sind seit mehr als 20 Jahren in der Fair-Handels-Branche tätig und verstehen ihren Münchner Referenzshop als neues Konzept für Fachgeschäfte des Fairen Handels. Langfristig sollen in größeren Städten bundesweit weitere Filialen entstehen. Der neue Laden bietet auf einer Verkaufsfläche von 60 qm rund 1000 Artikel aus Fairem Handel sowie größtenteils ökologischer Herstellung. Neben exklusiven Geschenkideen wie Bambusschalen aus Vietnam oder moderner Mode aus Bio-Baumwolle finden Kunden ausgesuchte Lebensmittelspezialitäten.

Mai 2011: Kooperation zwischen Vaude und WWF
Natur schützen und für Erlebnisse „draußen“ bewahren – dafür setzt sich der deutsche Bergsportausrüster Vaude seit Jahren ein. Jetzt hat Vaude für dieses Engagement den perfekten Partner an seiner Seite: den WWF Deutschland, eine der größten und engagiertesten Naturschutzorganisation. Ab sofort arbeiten diese beiden Partner für aktiven Umweltschutz und bei aktiven Naturerlebnissen eng zusammen. Auch Vaude-Käufer können einen kleinen Beitrag leisten. 1% der Umsatz-Erlöse der umweltgerecht hergestellten VAUDE Green Shape Produkte fließen zukünftig in die Kinder- und Jugendprojekte des WWF Deutschland.

April 2011: meine ernte
Ein Lebensmittelskandal jagt den nächsten. Was soll man da noch unbesorgt einkaufen? Wieso nicht Gemüse und Obst selbst anbauen und ernten? Familien, Naturbegeisterte und Städter haben nun die Möglichkeit, sich einen eigenen Gemüsegarten für eine ganze Saison in Stadtnähe zu mieten. Bevor die Saison beginnt, werden die Gemüsegärten professionell von einem Landwirt vor Ort und der Initiative „meine ernte“, vorbereitet. Jeder Garten wird bereits mit mehr als 20 verschiedenen Gemüsesorten und Blumen einmalig bepflanzt und besät. So können die Gärtner ihren kompletten Gemüsebedarf für eine Saison decken. Anfang Mai fällt der Startschuss und die Gärten werden an die Gemüsegärtner übergeben. Ab dann stehen Jäten, Gießen, Ernten und Nachpflanzen für die Gärtner auf dem Programm. Und natürlich das Kennenlernen von und der Austausch mit anderen Gemüsegärtnern. Weitere Infos gibt es auf www.meine-ernte.de.

März 2011: vielfalterleben.info
87 Prozent der Deutschen befürworten das Verbot von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in der Landwirtschaft. Das ist das Ergebnis einer im Oktober 2010 vom Bundesumweltministerium veröffentlichten Studie. Eine Initiative von Alnatura macht daher 2011 zum Aktionsjahr für Vielfalt: Die Kampagne „Vielfalterleben“ soll das bis dato größte, bundesweite Engagement von vielen gleichgesinnten Partnern gegen grüne Gentechnik und für die Förderung und den Erhalt von Vielfalt werden. Das Ziel: Die Politik mit einer öffentlichen Petition und einer großen Unterschriftenaktion für die Mehrheitsmeinung der Bevölkerung zu sensibilisieren. Alle Interessierten finden die verschiedenen Mitmach-Möglichkeiten seit Februar unter www.vielfalterleben.info.

Februar 2011: Badesalz von LiFe Design
LiFe Design offeriert Badesalze der etwas anderen Art. Mit viel Liebe zum Detail werden sie hausgemacht und beinhalten Totes Meer Natur-Badesalz, Duftöle von Primavera Naturkosmetik sowie getrocknete Rosenblüten. Mit den Duftnoten French-Garden, Abendliebe sowie Mandel-Rose verzaubern sie mit ihren Aromen und sorgen für Wohlfühlmomente. Verpackt in individuell gestalteten Fläschchen sind sie nicht nur ein absoluter Eyecatcher im Badezimmer, sondern bereiten als kleine Geschenke große Freude.

Januar 2011: Løv Organic
Dieser Bio-Tee verschönert den Alltag. Das Wort „løv“ stammt aus Skandinavien und bedeutet „Blatt“. Die Philosophie von Løv Organic ist vom skandinavischen Verständnis inspiriert, ökologisches Bewusstsein und Genuss zu vereinen. Diesem Einfluss entsprechend orientiert man sich an den Werten des grünen Nordens: So steht der Tee für Natürlichkeit, Modernität sowie den respektvollen Umgang mit der Umwelt und ihren Ressourcen. Die 22 kreativen Mischungen zeichnen sich durch ihre innovativen Aromen aus, die sowohl den Geschmack von Teegenießern als auch den von Bioprodukt-Liebhabern treffen.